zu mal in 5 äpfel mehr zucker ist, als in einem stk. schoki
das ist nicht destruktiv, das ist eine tatsache.
Akayi hat geschrieben:Wie soll man denn planen ohne auf sein Hungergefühl zu achten? Und was ist daran logischer? Weiterhin: Warum macht es dich unglücklich, wenn Du dich bewusst mit deinem Essen auseinandersetzt? Das gheört zu einer veganen Lebensweise doch eigentlich grundsätzlich mit dazu
kiara hat geschrieben:Hallo Karmacoma,
du hast beim Frühstück sehr viel Obst und dazu gesunde Nüsse und Samen. Ich glaube, du isst möglicherweise zu viel *süßes* Obst. Versuche es zb. mit einem Apfel und einer Portion süßem Obst beim Frühstück, zusammen mit den anderen Sachen, aber nicht mehr Obst. Die Samen und Nüsse sind prima, aber enthalten vergleichsweise wahrscheinlich nicht genug Eiweiß, um dich zu sättigen. Du könntest zb. viel Sojajoghurt essen (200-300g, also n halber Becher), wenn du den magst, oder dir Mandelmehl zum Einrühren bestellen, das hat sehr viel Eiweiß (das ist was anderes als geriebene Mandeln). Wenn du viel Müsli (also Vollkornzeugs) hast, könnten Rosinen oder enthaltener Zucker die Sättigung stören. Puffreis sind glaube ich auch hauptsächlich kurzkettige Kohlenhydrate, davon bekommst du schnell wieder Hunger, tendenziell. Ich lasse morgens das Vollkorn einfach weg und esse nur Obst, Sojajoghurt und Samen/Nüsse. Kleie enthält auch viel Eiweiß, (obwohl manche vertragen das nicht so gut, aber wenn ja, ist ja prima) das ist also auch vorteilhaft. Was für Nüsse isst du? Den Multivitaminsaft würde ich übrigens weglassen. Der hat extrem viel Zucker und die Vitamine bekommst du auch zigfach durch das viele Gemüse und Obst, was du isst.
klick.glueck hat geschrieben:Wende mich an euch in der Hoffnung auf Inspiration..
Ich hab mich eigentlich immer ziemlich unüberlegt ernährt, bzw. mir keinen Plan gemacht, sondern das besorgt, wonach mir ist, was mir gut tut, womit ich etwas anfangen kann. Meiner Meinung nach war das auch immer sehr gesund und ausgewogen. Habe keine Allergien, keine Unverträglichkeiten, eine normale Verdauung usw.. Hatte immer Spaß am Kochen, hab mir leckere Zusammenstellungen einfallen lassen und das war mir alles sehr recht..
Irgendwann in der letzten Zeit muss ich davon abgekommen sein, letzte Woche hab ich gemerkt wie mir der Appetit verging und ich trotzig absolut keine Lust mehr hatte mich mit Nahrungsaufnahme zu beschäftigen.
Ich hab mich mich dann mal im Rückblick beobachtet und sah Fett, Sojasojasoja, sehr viel Salz, unmengen Gewürze, zusammengewürfelte, insgesamt ziemlich unliebevoll zubereitete Nahrung.
Mir ist nach Frische und Einfachheit und das mehr als zuvor, nach einem sicheren Gefühl von "das ist nahrhaft und wohltuend".. bloß landen meine Überlegungen dahingehend gerade bei "Salat und Brot".
Habt ihr Ideen für mich?
kiara hat geschrieben:@illith: ja, das kenn ich auch. ich hab das trauma, dass mein innerer erzieher oft zu streng ist und dann mein inneres kind bockt und die kontrolle übernimmt. ich versuch dann, den inneren erzieher zu mäßigen und die "beziehung" zum inneren kind zu verbessern - und so dem inneren kind zu erklären, dass es nicht nur versteht, dass äpfel "besser" als süßigkeiten sind, sondern auch, dass es das fühlt, dass es sich mit obst gutes tut.
klingt sehr abgefahren, funktioniert aber halbwegs.
Mitglieder: Google [Bot]