Alles, was du aufgezählt hast, bringt auf der Straße erst nach Ewigkeiten Training was, finde ich. Gerade sowas wie Jude und Aikido ist ja auch mehr was für die nahe Distanz und das sehe ich sowieso skeptisch.
Philosophie und Traditionen finde ich teilweise ganz interessant, würde es aber niemals überbewerten. Das gilt gerade für die Tradition. Sowas kann zwar ein Indikator dafür sein, dass man es mit einem in sich geschlossenen und schlüssigen System zu tun hat, da es ja oft Jahrhunderte "gereift" und von Leuten die der groben Schule angehört haben, weiterentwickelt wurde, andererseits bedeutet Traditionalismus auch oft, dass man sich neuen Entwicklungen verschließt und irgendwelche Sachen fährt, die einem auf der Straße einfach überhaupt nichts mehr nützen.
Gemacht habe ich Hapkido (kurz), Capoeira (mehrere Jahre), Ju Tai Jitsu (Müll) und eher tradionelles Kung Fu ohne Kontakt (Müll, hat mir nicht mal was für die Gelenkigkeit gebracht).
Ganz geil finde ich MMA, Savate und Muay Thai und auch Thai Boxen, sowie Arnis. Wenn es keine Ellbogen, Stöcker und Messer einsetzt, ist es nicht meine Sportart!

Da Savate vielleicht nicht so bekannt ist, mal die Wiki-Artikel zu
Savate und
Canne, der Stockkampfschule, die da oft mitgelehrt wird.
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