2 Wochen Vegan ernährt :-P

welche veganen Nahrungsmittel sind zu empfehlen? wo gibt es was?

Beitragvon Ikke am 10. Jun 2010 22:39

Kurz zum Marmite: Soweit ich mich erinner sagen die sogar selber von sich, dass man es entweder liebt oder hasst.
Habs mal vor einige Zeit bei einer Freundin in Glasgow probiert, da hatte sie es ausm dortigen LIDL. Ich finds widerlich.
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Beitragvon Akayi am 11. Jun 2010 08:02

Das liegt idR an Anwendungsfehlern, also wenn man es in etwa so dosiert wie Nutella. Darüber hinaus musste ich feststellen, dass es eine Gewöhnungssache ist. Ich hielt es am Anfang auch für einen Fehlkauf!
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Re: 2 Wochen Vegan ernährt :-P

Beitragvon Lilo am 28. Jun 2010 18:01

(Huhu bin neu ^^/)))

Ich bin seit mehr als einem Jahr vegan und wenn ich ehrlich bin, ist es gar nicht so schlimm mehr Geld für sein Essen austzugeben. Man kann nicht von Billig-Billig das aller grösste erwarten. Natürlich kann man Preise vergleichen... und da es mittlerweile mehrere Anbieter von veganem Essen gibt, ist das auch kein Problem mehr. Jeder der meint vagan sei teuer, ernährt sich wohl nur von billig-Wurst mit billig-Käse auf billig-Weissbrot. Na dann, guten Appetit!
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Beitragvon Akayi am 29. Jun 2010 07:29

Schlimm wird es nur, wenn man es nicht hat. Ganz einfach.
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Beitragvon ...Q... am 29. Jun 2010 11:02

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Re: 2 Wochen Vegan ernährt :-P

Beitragvon Lilo am 30. Jun 2010 13:22

Ganz ehrlich...? Heut zu Tage ist es wohl DAS Ziel, viel Geld zu verdienen. Wer nicht wenigstens versucht (auch in diesen Zeiten), einen halbwechs guten Job zu ergattern, sollte mal über sein Leben nachdenken. Ich selbst bin Azubi im 1. Lehrjahr und habe meine 450 Euro im Monat zur verfügung. Nagut, ich wohne noch bei meiner Mutter, bin ja aber auch erst 18 geworden.

Ausserdem: gutes Fleisch zB vom Metzger ist mindestens genauso teuer wie Seitan oder Tofuprodukte (und die beinahe immer in Bio-Quality)
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Beitragvon Akayi am 30. Jun 2010 13:56

Ja, und "DAS ZIEL" ist es schon eine ganze Weile. Mindestens seit 150 Jahren. Das heißt aber nicht, dass jedeR über ausreichend Geld verfügt. Und das ist ja in der Sache das Problem. Du zahlst mehr Steuern, bekommst weniger für dein Geld und dazu erhöhen sich Arbeitszeit, Lebensarbeitszeit (Renden mit 67) und so weiter.
Warum sollte man denn über sein Leben nachdenken, wenn man nicht es versucht - gegen alle Wahrscheinlichkeiten - einen guten Job zu bekommen? Das würde mich interessieren.
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Beitragvon kirsche am 30. Jun 2010 14:44

lilo hat geschrieben:Heut zu Tage ist es wohl DAS Ziel, viel Geld zu verdienen. Wer nicht wenigstens versucht (auch in diesen Zeiten), einen halbwechs guten Job zu ergattern

du tust mir leid . . . (ein, nicht wirklich)
vielleicht ist es für viele ein ziel einen "guten" job zu haben, allerdings zeichnet sich ein "guter" job nicht unbedingt durch die höhe des verdienstes aus.
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Beitragvon ...Q... am 1. Jul 2010 08:53

Lilo hat geschrieben:Ganz ehrlich...? Heut zu Tage ist es wohl DAS Ziel, viel Geld zu verdienen. Wer nicht wenigstens versucht (auch in diesen Zeiten), einen halbwechs guten Job zu ergattern, sollte mal über sein Leben nachdenken. Ich selbst bin Azubi im 1. Lehrjahr und habe meine 450 Euro im Monat zur verfügung. Nagut, ich wohne noch bei meiner Mutter, bin ja aber auch erst 18 geworden.

Ausserdem: gutes Fleisch zB vom Metzger ist mindestens genauso teuer wie Seitan oder Tofuprodukte (und die beinahe immer in Bio-Quality)


Natürlich muss man in der kapitalistischen Gesellschaft Geld verdienen, um sich seine Bedürfnisse erfüllen zu können. Damit ist jedoch über den Erfolg der Geldbeschaffung überhaupt nichts ausgesagt. Und den Übergang, eine Gesellschaft, die auf gegenseitigen Erpressungs- und Ausbeutungsverhältnissen beruht, auch noch für gut - oder wenigstens "normal"/natürlich - zu halten, sollte man sowieso nicht machen.
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