Leder und Stiefel

über vegane Produkte, die keine Nahrungsmittel sind (käuflich & DiY)

Beitragvon pünktchen.av am 6. Apr 2009 18:35

es ging um bewässerung:

Vampy hat geschrieben:mit dem "virtuellen wasser" ist das halt so, bei getreide ist da auch die bewässerung eingerechnet usw.


Gast321 hat geschrieben:naja Getreide wird ja fast nie "Bewässert" da es ja regnet.


Vampy hat geschrieben:doch klar ...


pünktchen.av hat geschrieben: die bewässerung fällt da mengenmäßig überhaupt nicht ins gewicht.


Vampy hat geschrieben:1kg rindfleisch ist aber das 15fache von 1kg Weizen - ich finde das fällt schon ordentlich ins gewicht.


pünktchen.av hat geschrieben: 30 l wasser für bewässerung pro kilo rindfleisch


Vampy hat geschrieben:ich meinte ja auch 1.100 l virtuelles wasser für getreide versus 15.000 l virtuelles wasser für rindfleisch
Sein Pferdestall war abgebrannt, als Konfuzius von der Audienz heimkehrte.
Er fragte: "Sind Menschen verletzt?"
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Beitragvon Vampy am 6. Apr 2009 19:37

ich sollte vielleicht nicht mehr auf so uralte threads antworten (nicht dass ich sonst wüsste worum s geht, aber da halt mit ziemlicher sicherheit net)
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Beitragvon pünktchen.av am 6. Apr 2009 20:07

heut mittag wusstest du es noch, dann hast du irgendwann nachmittags den faden verloren.
Sein Pferdestall war abgebrannt, als Konfuzius von der Audienz heimkehrte.
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Beitragvon windir am 29. Apr 2009 21:32

Auch wenn vielleicht etwas spät, aber wie stehts denn wenn man als ethisch und ökologisch motivierter Veganer wegen Job auf Lederstiefel angewiesen ist? Gibts dazu Meinungen?
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Beitragvon illith am 29. Apr 2009 21:57

ja. meine ist: es hinnehmen. ;)
wenn es realisierbare alternativen gibt, zu denen greifen.
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Beitragvon Liliales am 26. Mai 2009 22:04

bin mir nicht mehr ganz sicher, wo es war, aber ich bin sogar schon durch Zufall auf vegane Arbeitsschuhe (verschiedene Ausführungen) gestoßen, sollte in der Regel kein größeres Problem darstellen. :)
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Beitragvon Vampy am 26. Mai 2009 22:19

ich auch *scnr*
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Beitragvon Liliales am 26. Mai 2009 22:26

na na, was denkst du denn, was Windir für einen Beruf ausübt?! :laugh:
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Beitragvon Vampy am 26. Mai 2009 22:35

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Beitragvon Vampy am 5. Jun 2009 14:43

Rellek hat geschrieben:Es scheint wohl für den Ottonormalkleidungsträger kein Problem zu sein Leder zu umgehen. Aber manche Leute, die evtl nicht die allergrößten Hippies sind (siehe den Chucks-Fred hehe 8-) ), wollen sich nachhaltiges (und damit umweltfreundliches) Schuhwerk zulegen, nämlich ordentliche Stiefel. Gute Lederstiefel halten bis zu 10 Jahre, vll. sogar länger.

Hier ist das Problem: Zieht man als Veganer einfach seinen Lebensstil durch und kauft sich Gemüsesandalen, oder nimmt man das bisschen Leder für weniger Konsumabfall in Kauf?


noch n Argument gegen Leder:
Greenpeace: Lederindustrie profitiert von Urwaldzerstörung
Adidas, Reebok, Nike, Clarks, Geox und Timberland profitieren von günstigem Leder aus brasilianischen Regionen, in denen für die Rinderzucht der Urwald zerstört wird. Das ist das Ergebnis eines Reports, den Greenpeace zum Beginn der Bonner UN-Klimaverhandlungen veröffentlicht. Rund 80 Prozent der abgeholzten Urwaldfläche wird im Amazonasgebiet als Weideland für die Rinderzucht verwendet. Während das Rindfleisch überwiegend in Südamerika konsumiert wird, wird das Leder nach China, Italien und Vietnam exportiert. Dort lassen die Schuhfirmen auch für den europäischen Markt produzieren
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