Ein aufmerksamer Leser würde bemerken, dass ich den Abschnitt nicht ausgesucht habe.
Der Autor versucht eine angebliche Herleitung der Tierrechtsidiologier.
Akayi hat geschrieben: nehmen wir meinetwegen den dritten abschnitt, den über die regressive aufhebung.
Die Gesellschaft des Verzichts, die in diesem Kampf für die »reine Natur« bereits angelegt ist, ...
... der Hemlock Society, die Hilfe zum Selbstmord anbietet. Diese Organisation erklärt den Leuten, welche Drogen sie nehmen müssen, um sich umzubringen, und wie man eine Plastiktüte benutzt, um sicherzugehen, dass man auch wirklich stirbt. Getreu der Anleitung hat sich meine Freundin Frances umgebracht. (...) Dann entschloss ich mich dazu, die Leute zu unterstützen, die gegen die Legalisierung der Sterbehilfe protestieren.
Für die Utopie einer religionsfreien Gesellschaft treten derzeit in den USA evolutions theoretische Religionskritiker, wie beispielsweise Richard Dawkins, ein. Welche Nähe hat Daw kins zu der Ideologie der Tierrechtsbewegung?
Dawkins scheint zu glauben, dass er den Glauben an eine göttliche Macht unterminieren kann, indem er ethische Prinzipien wie die Annahme, dass der Mensch einzigartig ist, attackiert. Das jedenfalls scheint mir der Grund zu sein, warum Dawkins Peter Singers Great Ape Project unterstützt. Die Besonderheit des Menschen ist eben eine Ansicht, die sich aus der religiösen Tradition entwickelt hat, aber gleichzeitig die fundamentale Voraussetzung der westlichen Zivilisation ist. Man braucht keinem religiösen Glauben anzuhängen, um die Menschenrechte zu verteidigen. Trotzdem meinen einige der so genannten Neuen Atheisten, dass die jüdisch-christliche Ethik synonym für religiöse Überzeugung steht. Diese Religionskritiker bezeichnen sich als Freidenker, das sind sie aber nicht.
VeganBurger hat geschrieben:Jungle-World - so nei scheiße lese ich nichtmehr.
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