was ist das denn für ein esoschwachsinn? klingt wie eine der halluzinationen vom steiner.
jep, die irren anthros mal wieder:
http://anthroposophie.byu.edu/vortraege/327.pdfdreckssekte, elende.
edit - eindeutig ein fall für die klapse:
Nun wiederum, wenn man den Komposthaufen einfach so lässt, wie ich es bisher beschrieben habe, so kann es sehr leicht sein, dass er sein Astrales nach allen Seiten hin verbreitet. Und es wird sich darum handeln, dass man jetzt entwickelt das persönliche Verhältnis zu diesen Dingen, dass man möglichst solch einen Haufen dazu bringt, möglichst wenig zu riechen, .... Dadurch wird zusammengehalten, was sonst verduften würde. Denn der Stickstoff ist ja wirklich dasjenige, was sehr gerne in allen möglichen Formverbindungen das Weite sucht. Der wird nun zurückgehalten. Was ich dadurch andeuten will, ist hauptsächlich das, dass man das ganze landwirtschaftliche Wesen eben mit der Überzeugung behandeln muss, dass man das Leben überallhin, ja sogar das Astralische überallhin ergießen muss, damit die ganze Sache wirke.
Nun aber von da ausgehend kann sich Ihnen etwas anderes ergeben. Haben Sie schon einmal nachgedacht, warum die Kühe Hörner haben, oder gewisse Tiere Geweihe haben? Das ist eine außerordentlich wichtige Frage. Aber dasjenige, was die Wissenschaft darüberbietet, ist gewöhnlich etwas außerordentlich Einseitiges und Äußerliches. Beantworten wir uns die Frage, warum die Kühe Hörner haben. Sehen Sie, ich habe gesagt, das Organische, das Lebendige, muss nicht immer nur nach außen gerichtete Kraftströme haben, sondern kann auch nach innen gerichtete Kraftströmungen haben. Nun stellen Sie sich einmal so ein Organisches vor, das klumpig gebildet ist, nach außen gehende Kraftströmungen, nach innen gehende Kraftströmungen hat. Die Sache würde recht unregelmäßig sein, und es würde zustandekommen ja ein Organisch-Klumpiges, so ein klumpiges Lebewesen. Die wären alle klumpig, mit kleinen Fußansätzen, wie sie es im ersten Embryonalstadium noch sind. So würden sie bleiben, sie würden grotesk aussehen.
Aber so ist die Kuh ja nicht eingerichtet, sondern die Kuh hat Hörner, hat Klauen. Was geschieht an den Stellen, wo die Klaue, das Horn wächst? Da wird ein Ort gebildet, der in besonders starker Weise die Strömungen nach innen sendet. Da wird das Äußere ganz besonders stark abgeschlossen. Da ist nicht nur die Kommunikation durch die durchlässige Haut oder das Haar, sondern da werden die Tore für das nach außen Strömende vollständig verschlossen. Daher hängt die Hornbildung zusammen mit der ganzen Gestalt des Tieres. Hornbildung und Klauenbildung hängen zusammen mit der ganzen Gestaltung des Tieres.
...
Die Kuh hat Hörner, um in sich hineinzusenden dasjenige, was astralisch-ätherisch gestalten soll, was da vordringen soll beim Hineinstreben bis in den Verdauungsorganismus, so dass viel Arbeit entsteht gerade durch die Strahlung, die von Hörnern und Klauen ausgeht, im Verdauungsorganismus. Wer daher die Maul- und Klauenseuche verstehen will, also das Zurückwirken des Peripherischen auf den Verdauungstrakt, der muss diesen Zusammenhang durchschauen. Und unser Maul- und Klauenseuche-Mittel ist aufgebaut auf dem Durchschauen dieses Zusammenhanges. Nun, sehen Sie, dadurch haben Sie im Horn etwas, was durch seine besondere Natur und Wesenheit gut dazu geeignet ist, das Lebendige und Astralische zurückzustrahlen in das innere Leben. Etwas Lebenstrahlendes, und sogar Astralisch-Strahlendes haben Sie im Horn. Es ist schon so. Würden Sie im lebendigen Kuhorganismus herumkriechen können, so würden Sie, wenn Sie drin wären im Bauch der Kuh, das riechen, wie von den Hörnern aus das Astralisch-Lebendige nach innen strömt. Bei den Klauen ist das in einer ähnlichen Weise der Fall.
ich muss allerdings feststellen, dass es sich hier um eine grobe fehlinterpretation des grossen meisters handelt: die abgase wollen durch das horn nicht raus, sondern rein in die kuh.
edit2 - das mit den gasen hat wer anders erfunden, nämlich der
Allgäuer Bauer Helmut Hoffmann im Büchlein Die Kuh und ihre Hörner ... "In diesem Horn wirken starke Rückhaltekräfte. Wenn die Kuh nun wiederkäut, wenn sie den Panseninhalt aufstößt, kommen auch Gase mit hoch. Diese vermischen sich mit der Luft, die ausgeatmet wird und dringen in die Stirnhöhlen hinein bis in die Hornzapfen. Dadurch hat die Kuh nach außen hin ein verhältnismäßig dumpfes Bewußtsein. Das Gehirn ist wie umnebelt. Auch Kräfte, die vom Inneren der Kuh ausstrahlen, werden durch die Hörner aufgehalten und ins Innere wie von einem Spiegel zurückgestrahlt. Die Hörner nehmen dadurch wahr, was in der Verdauung geschieht. Die Gase und die Kräfte und alles, was in den Hörner wahrgenommen wird, (3) wird in den Verdauungstrakt zurückgestrahlt.“
http://www.zeitenschrift.com/magazin/51-kuehe.htm 
roflmao <- smilie benötigt
edit3:
Der Arbeitskreis Hörner tragende Kühe 