Che Guevara ...

Politische Diskussionen ohne Tierrechtsbezug

Che Guevara ...

Beitragvon PAL am 26. Jul 2010 17:14

habe heute im Chucks-Laden Schuhe mit Che gesehen, habe den Verkäufer gefragt ob er Kommunist ist... es wird höchste Zeit mit dem Mythos Che Guevara aufzuräumen, er war Stalinist und Massenmörder, Homophob und Antisemit:

http://deu.anarchopedia.org/Ernesto_Che_Guevara
Zuletzt geändert von PAL am 26. Jul 2010 19:11, insgesamt 1-mal geändert.
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Beitragvon Akayi am 26. Jul 2010 18:05

Aber Machno, Proudhun und Konsorten waren ein coole Typen, oder wie? Ist doch lächerlich wie du hier mit Kolumnen aus dem Hause Spinger und rechten Spinnern als einzige Schützenhilfe auftrumpfst.
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Re: Che Guevara ...

Beitragvon PAL am 26. Jul 2010 19:06

Was hat denn Machno und Proudhon mit Che zu tun?
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Beitragvon John Doe am 26. Jul 2010 21:53

Akayi hat geschrieben:Aber Machno, Proudhun und Konsorten waren ein coole Typen, oder wie? Ist doch lächerlich wie du hier mit Kolumnen aus dem Hause Spinger und rechten Spinnern als einzige Schützenhilfe auftrumpfst.


Bevor du was mit lächerlich betittelst solltest du auch mal dein Verhalten überdenken, denn deine Argumente zum Widerstand in Chiapas warten auch noch auf ihr Erscheinen. Das Proudhon wohl ebenfalls sexisitisch und antisemitisch gewesen sein soll hab ich auch schon gehört, aber darauf wird er im libertären Kreis in den Diskussionen und Veröffentlichungen die ich mitbekommen habe auch kritisch betrachtet. Das PAL zumindest nun Proudhon besserstellt oder unkritisch betrachtet hat er nirgends geschrieben, sondern das unterstellst du ihm hier einfach mal.
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Beitragvon ...Q... am 27. Jul 2010 01:06

Das einzige, was ich an Che Guevara gut finde, ist, dass er mit Konterrevolutionären nicht zimperlich umging. Inhaltlich ein ziemlicher Depp.
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Beitragvon Akayi am 27. Jul 2010 07:34

John Doe hat geschrieben:Bevor du was mit lächerlich betittelst solltest du auch mal dein Verhalten überdenken, denn deine Argumente zum Widerstand in Chiapas warten auch noch auf ihr Erscheinen. Das Proudhon wohl ebenfalls sexisitisch und antisemitisch gewesen sein soll hab ich auch schon gehört, aber darauf wird er im libertären Kreis in den Diskussionen und Veröffentlichungen die ich mitbekommen habe auch kritisch betrachtet. Das PAL zumindest nun Proudhon besserstellt oder unkritisch betrachtet hat er nirgends geschrieben, sondern das unterstellst du ihm hier einfach mal.


Erstmal: Ruhig Blut. Bekommt dir nicht gut.
Dann: Was hat die Diskussion um Chiapas mit dieser zu tun? Nichts. Genau. Steht also nicht zur Debatte. Das irgendwas in irgendwelchen "libertären Kreisen" diskutiert wird, macht die Dinge auch nicht besser. Du würdest das hier ja schließlich auch nicht gelten lassen. Dass es sich nicht um Proudhun, sondern um Bakunin und Kropotkin gehandelt hat: geschenkt. Ziemlich bezeichnend dass das dein einziger Kritikpunkt ist. Machno lässt du ja bereits unter den Tisch fallen.

@PAL:
Nichts. Hatte ich das behauptet?
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Beitragvon John Doe am 27. Jul 2010 09:09

Akayi hat geschrieben:Erstmal: Ruhig Blut. Bekommt dir nicht gut.
Dann: Was hat die Diskussion um Chiapas mit dieser zu tun? Nichts. Genau. Steht also nicht zur Debatte. Das irgendwas in irgendwelchen "libertären Kreisen" diskutiert wird, macht die Dinge auch nicht besser. Du würdest das hier ja schließlich auch nicht gelten lassen. Dass es sich nicht um Proudhun, sondern um Bakunin und Kropotkin gehandelt hat: geschenkt. Ziemlich bezeichnend dass das dein einziger Kritikpunkt ist. Machno lässt du ja bereits unter den Tisch fallen


Ich weiß nicht was du hast? Wenn mein Schreibstil aufgeregt klang muss ich dir wohl sagen, das ich ruhig bin.

Die Diskussion hat nichts mit Chiapas zu tun, das ist durchaus richtig. Aber du bemängelst seine wenigen ausführlich eigenen Kritikpunkte, zumindest lässt sich dies so aufnehmen. Dabei bist du eben bei der genannten Diskussion nicht besser gewesen, ich wollte dich somit nur um Sachlichkeit bitten. Denn gleich von Lächerlichkeit zu schreiben empfinde ich beleidigend.

Deine Aussage mit dem ziemlich bezeichnend, dass es wohl mein einziger Kritkpunkt ist, halte ich ebenfalls für beleidigend. Denn ich frage mich ehrlich für was dies bezeichnend sein soll? Mir bleibt hier nur der Gedanke, dass diese Aussage mir eine unterlegene Wissensstellung dir gegenüber vermitteln soll. Vielleicht solltest du mal dein Schreibstil überdenken? Ich weiß das es hier immer mal auch von anderen nicht gerade passende Aussagen gibt, daher richte ich das wohl mal an alle, denn sonst fehlt meiner Meinung nach die Sachlichkeit.

Machno lass ich weg, dies ist richtig. Dies liegt daran, dass ich mich ehrlich gesagt noch nicht eingehend mit ihm befasst habe und mit dem was ich weiß möchte ich nicht unbedingt in eine tiefere Diskussion eingehen, da ich meiner Meinung nach nicht genug Wissen für diese hätte, da bin ich ehrlich. Denn ich könnte zwar auch dumm rumschwatzen, aber das ist mir dann auch zu dumm.

Zu der Sache das die Dinge in libertären Kreisen diskutiert wird, findest du nicht gut? Fändest du es besser, wenn verachtende Inhalte einfach übernommen werden, statt ständig seine Meinung zu überdenken und nicht festzufahren?
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Re: Che Guevara ...

Beitragvon pünktchen.av am 27. Jul 2010 09:16

aus dem artikel in der anarchopedia geht nur hervor, dass er stalinist war. schwule wurden damals in kuba auch verfolgt, auch wenn da nichts zu drin steht und ich nicht weiss, welche rolle che das spielte. aber worauf bezieht sich der vorwurf, er sei ein massenmörder und antisemit?
Sein Pferdestall war abgebrannt, als Konfuzius von der Audienz heimkehrte.
Er fragte: "Sind Menschen verletzt?"
Nach den Pferden fragte er nicht.

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Re: Che Guevara ...

Beitragvon PAL am 27. Jul 2010 11:03

das geht aus seinem Buch "The Motorcycle Diaries" hervor.
http://lefroy.wordpress.com/2010/03/31/ ... xist-hero/
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Beitragvon Akayi am 27. Jul 2010 11:08

Das geht da kein Stück draus hervor.
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