ein paar bekannte meiner mutter, die mitglieder der örtlichen kultur-initiative sind, sind gerade dabei, hier in der region ein einjähriges "kulturelles tierschutz-projekt" zu planen. es steckt gerade noch in der konzeptionierungsphase, drum steht noch nicht viel fest, aber es soll wohl um massentierhaltung gehen, "gesunde ernährung", klimaschutz und dergleichen. das ganze soll größer aufgezogen werden mit event-manager und regelmäßigen events und aktionen.
eine komponente soll auch sein, omnis ohne holzhammer, sondern durch lecker essen den vegetarismus (und veganismus?) schmackhaft zu machen.
ich wurde gefragt, ob ich mich nicht auch in irgendeiner form einbringen will, da ich mit der thematik ja schon länger/intensiver zu tun hab, als die meisten der beteiligten.
bin da irgendwie noch zwiegespalten, weils da ja eher um den klassischen tierschutz geht, der ja nun nicht mein anliegen ist, andererseits das ja eine chance wäre, da die vegan-thematik mit einfließen zu lassen und potentiell einem größeren publikum nahezubringen (mit welchem ergebnis dann auch immer).
gah. -.-
wie seht ihr sowas?
und die aktivistInnen unter euch: womit habt ihr gute und womit schlechte erfahrungen gemacht, in sachen überzeugungsarbeit bei omnis und vegets? (zb snuff-vids vs. veganbake sale etc)