als Veganer nicht in Zoo/Zirkus gehen versteht sich irgendwie von selber, aber wie ist das bei Veranstaltungen/Events/Locations, wo Tierausbeutung "am Rande" bzw. als Beiprogramm stattfindet? darf/kann kan da trotzdem hingehen?
meine Schwester wollte letzens mit mir in die Lochmühle gehen, das ist n Freizeitpark im Taunus. Ich hätte eigentlich ziemlich Lust drauf, da kann man von Floßfahren über Achterbahn, Riesenrutsche, Minigolf usw. alles mögliche machen, aber die haben eben auch Ponyreiten und nen Streichelzoo. Find ich an sich scheiße, aber ob das so schlimm ist, dass ich da dann gar nicht hingehe...? ist dann sowieso ins wasser gefallen und hatte sich dann auch erledigt, aber in solche Situationen kommt man ja immer wieder mal.
Wie haltet ihr das? Konsequenz oder kompromiss? auf der anderen seite gehe ich ja auch im supermarkt einkaufen, wo die Tierausbeutungsprodukte stehen, ohne ein schlechtes Gewissen zu haben. oder seh mir im kino filme an, wo Tiere mitspielen...
und als VeganerIn will man ja auch nicht immer die Spaßbremse sein.


