Akayi hat geschrieben:Naja, der Hund kann sich ja nur nach dem richten, was da ist.
Aves hat geschrieben:Fast alle Hunde dieser Welt leben vegan oder fast vegan. Ein Hund in Spanien ist froh, wenn er mal einen Knochen zum Nagen bekommt, ansonsten ernährt er sich von Küchenabfällen wie z.B. Kartoffelschalen. In Vietnam...(mein kleiner Bruder meinte nach seinem Vientnamaufenthalt, dass Hund ziemlich bitter schmeckt). Nur in D und Usa bekommen Hunde Fleisch vorgesetzt. Bei den Dalmatienern ist es sogar so, dass sie Fleisch gar nicht mehr vertragen (nachem sie in Ägypten seit viertausend Jahren vegan gehalten werden). Der schweizerische Club veganer Hundeernährung wurde übrigens von Züchtern gegründet, die alle irgendwann vegane Fütterung als Geheimrezept für erfolgreiche Hundezucht entdeckt hatten und sich zusammenschlossen, als sie merkten, dass es vieleicht doch nicht so geheim ist. (Intressanterweise sind diese Züchter nicht einmal Vegatarier. Sie interessiert lediglich der "Zuchterfolg")

Naja, aber ein einziger Patient ist doch nicht aussagekräftig, oder? Klar, die ideologisch verirrten Menschen, die meinen, ihr Tier ohne Zusatzstoffe füttern zu müssen, werden bald ein krankes Tier haben... man muss eben kräftig zusetzen, eben die Vitamine und Mineralie (Taurin etc) was die halt brauchen was in Pflanzen nicht drin ist.VeganButterfly hat geschrieben:Eine Vollkommen Vegane Ernährung eines Zb Hundes oder einer Katze ist ungesund, ich arbeite beim Tierarzt und wir haben einen Patienten dem es echt schlecht geht weil er so ernährt wird, es gibt dinge die können von Ihren organismen einfach nicht verstoffwechselt werden, wie zb sie sind ja Laktose intollerant ,...sozusagen^^..und da gibts noch ein paar andere dinge^^..Das nur dazu also "rein theoretisch"..
SxEric hat geschrieben:hast du da irgendwelche nachprüfbaren quellen? irgendwie nehm ich dir das nicht so richtig ab..
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